Wege der Natur
Hinter
dem Dorf Fornet öffnet die Brücke St. Charles auf der Iseranstr. die
Tore zum Nationalpark La Vanoise. Der erste Nationalpark Frankreichs
würde 1963 gegründet, um die Steinböcke zu schützen. Er beherbergt heute
die natürlichen Schätze eines 5300 Ha großen Gebiets, das sich über
Maurienne und Tarentaise erstreckt. Die Flora zählt über 1200 arten. |
Physik der stoffe
Im
Sommer bieten die Gletscher mit ihren Skiliften den Unbeirren Skifahren
ewiges Eis. Unterhalb der Eisgrenze wird der Schnee ganz natürlich zu
Wasser. Bäche, Wildbäche, Wasserfälle und Flüsse beleben die Landschaft
und bescheren Sportlern Adrenalinschübe in Form von Kajak, Kanu, Rafting,
Hydrospeed oder Fliegenfischen. Seen laden zur Rast ein. die ewige
Gipfel spiegeln sich in diesen Stillen Gewässern, die von Fischern
besonderes geschätzt wird. |
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Der Durchzug
Egal,
ob Eroberer, Wanderhirten, Händler, Banditen, Schmuggler oder Schlepper:
seit jeher versucht der Mensch, der Berg zu bezwingen. Der Iseran-Pass
(2770m) gilt in der Geschichte als einer der Wichtigsten Alpenübergänge.
die Strasse zwischen Terantaise und Maurienne wurde 1937 eröffnet. Seit
her erschließen die Schneeräumfahrzeuge die Straße am 1. Mai. der pass
ist eine legendäre Etappe der tour de France und Station auf der "Großen
Alpenstrasse" |
Entdeckungswissenschaft
Es
gibt mehr als nur Ski, Board und Co! Wer seinen Augen Besonderes bieten
und Seinen Körper fordern will, macht in Val d'Isère bei vielfältigen
Forschungsmöglichkeiten originelle Entdeckungen in der Bergwelt.
Tourenski und Skiertouren warten auf willenstarke Sportler,
Schneeschuhwanderungen eröffnen dem Naturell neue Einsichten, besonderes
Wagemutige klettern einen Eiswasserfall hinauf, überfliegen die Berge
mit dem Paraglieder oder Fahren auf Ein... Das mehr schafft
fantasievolle Neigungen! |